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In Regensberg herrscht im Brandfall enorme Wasserknappheit und das örtliche Trinkwassernetz ist auch fast schon für den Erstangriff zu schwach. Um im Ernstfall den Brandschutz für
Regensberg bzw. für das Hotel gewährleisten zu können, wurde geplant, eine lange Schlauchstrecke zur Unterstützung der örtlichen Wasserwersorgung von Weingarts (Kiche) über den Treppen am Hang nach Regensberg zu
legen. Für diese Schlauchstrecke mit einer Länge von 770 Metern und einen Höhenunterschied von 121 Metern werden 5 Pumpen benötigt. Zur Durchführung der Übung wurden folgende fünf Feuerwehren eingeplant:
Kunreuth, Walkersbrunn, Oberehrenbach, Weingarts und Ermreus
Um 16.00 Uhr startete die Übung mit der Alarmierung der Betreffenden Wehren über Funk. Alle Wehren trafen wie erwartet zügig ein und es konnte mit dem Aufbau der Förderleitung begonnen
weden. Eine besondere Herausforderung bestand für die Feuerwehr Ermreus. Deren Gerätschaften (Pumpe, Schläuche...) mußten wie geplant im unwegsamen Gelände per Traktor zur Einsatzstelle gebracht werden, da keine
Zufahrt mit dem Feuerwehrauto am Hang möglich war. Die Förderleitung aller beteiligten Wehren konnte ziemlich schnell fertiggestellt werden, jedoch die Wasserförderung lies einige Zeit auf sich warten. Der
Oberflurhydrant aus welchem die Wasserentnahme stattfand, brachte den benötigten Druch nicht her und dadurch mußte die erste Pumpe um ein paar Schlauchlängen zurückversetzt werden. Kurze Zeit später funktionierte
auch die Wasserförderung bis nach oben mit einer Kapazität von ca. 1.200 Litern in der Minute. Mit der beförderten Wassermenge konnte man nun zufrieden sein, jedoch der Eingangsdruck bei verschiedenen
TS8/8_Pumpen lag oftmals bei unter einem Bar am Limit.
Untenstehend noch ein paar Bilder der Übung sowie der anschließend durchgeführten Brotzeit:
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